Immer mehr Menschen interessieren sich für fairen Handel und informieren sich über die Geschichte, die hinter den Produkten steht. Die Verbraucher prüfen mehr und mehr, ob die Produktion der Waren fair erfolgt. Weshalb ist das so wichtig? Daran zeigt sich unser westlicher Umgang mit den Ländern, in denen die Waren angebaut und hergestellt werden. Egal ob Arbeiter, Bauer oder Näherin, die Menschen, die an der Produktion der Waren beteiligt sind, sollen in gerechter Weise von den Erlösen profitieren und nicht ausgebeutet werden.

Wer mit gutem Gewissen Kaffee, Bananen, Schokolade oder Kleidung kaufen will, ist mit einem Fairtrade Label etwas mehr auf der sicheren Seite. Bei vielen Menschen wandelt sich gerade der Lebensstil, sie wollen selbst mit ihren Möglichkeiten zu einem fairen Handel und somit zu einer faireren Welt beitragen, so gut sie es eben vermögen.

Fairtrade Standards für Produkte richten sich daher nach sozialen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten. Hierzu gehören neben einem festen Mindestpreis u. a. auch das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit.

Im Geschäftsjahr 2015 erreichte der Faire Handel in Deutschland eine neue Rekordhöhe und verzeichnete eine Steigerung von 11 % im Vergleich zum Vorjahr.

Wer sich über das sehr umfassende Angebot einen Überblick verschaffen will und neue Anbieter entdecken möchte, der besucht die Faire Welten vom 06. Bis 08. April 2019 im Rahmen der Rheinland-Pfalz Ausstellung in Mainz.

Weitere Informationen siehe https://www.fairewelten-messe.de/presse/pressemeldungen/

… oder Presse Mitteilung: RPA_2018_FaireWelten_Fazit